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NEU in Lokstedt:Leute fahrt langsamer!!!


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In Lokstedt tut sich was und bald noch viel mehr! Doch jetzt erstmal zum Behrmannplatz im Hamburger Abendblatt:

"Eimsbüttel. Der Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) plant, seinen Hauptstandort am Behrmannplatz in Lokstedt aufzugeben, und macht damit den Weg für ein neues, attraktives Stadtteilzentrum frei. "Wir wollen das knapp 13 000 Quadratmeter große Grundstück an einen Investor verkaufen", bestätigt der DRK-Vorstandsvorsitzende Georg Kamp dem Abendblatt. Zusammen mit dem Bezirksamt Eimsbüttel hat das DRK einen sogenannten städtebaulichen Realisierungswettbewerb mit dem Titel "Umnutzung DRK-Gelände Lokstedt" ausgelobt. Bei einer Preisgerichtssitzung am 25. Oktober wird über die eingereichten Konzepte entschieden..."
Der ganze Artikel hier>>>>>>>>>Behrmannplatz im Hamburger Abendblatt<<<<<<<






Es muß endlich was passieren, damit den Fußgängern nichts passiert!
Niendorfer Wochenblatt vom 27.Mai.2010
Zur "Spielstraße/ Verkehrsberuhigte Zone" Grelckstraße:
Großartiger Erfolg für alle Anwohner und Geschäftsleute der Grelckstrasse!
Am Montag den 09.November 2009 fand in Berlin eine denkwürdige Feier zum Jahrestag des Mauerfall statt. In Hamburg die turnusmäßige Sitzung des Ortsausschuss Lokstedt. Einer der Tagesordnungspunkte war das Thema Grelckstrasse, zu dem die CDU (vielen Dank!) einen Antrag gestellt hat (siehe unten), aus dem dann ein interfraktioneller Antrag wurde. Schnell war man sich, über Parteigrenzen hinaus, einig, dass Handlungsbedarf bestand. Und so wurde der Antrag, zur Rückwandlung der Grelckstrasse in eine verkehrsberuhigte Zone, mit allen Stimmen des Ausschuss angenommen. Wir danken allen Beteiligten für diese sinnvolle und schnelle Entscheidung und der damit verbundenen Erhaltung der Dorfmitte von Lokstedt! Schon bald können Anwohner und Besucher die Vorzüge der Ruhezone mit ihren Läden und Cafés wieder voll genießen. Dafür nochmals: Herzlichen Dank!

Der Antrag der CDU:

Freie und Hansestadt Hamburg Bezirksamt Eimsbüttel Bezirksversammlung
Drucksachen-Nr. 1082/XVIII 22.10.2009
Antrag der CDU-Fraktion
-öffentlich -

Beratungsfolge am TOP5 Ortsausschuss Lokstedt 09.11.2009
Attraktivität der Grelckstraße sichern und erweitern Antrag der CDU-Fraktion
Sachverhalt/Fragen Auf der Sitzung des Ortsausschusses Lokstedt am 12. Oktober 2009 zur aktuellen Verkehrs-und Parksituation in der Grelckstraße sowie den Vortrag eines Vertreters des Polizeikommissariats 23, der insbesondere die Umschilderung der Grelckstraße in eine Tempo 20-Zone zum Thema hatte, wird Bezug genommen. Beschlussvorschlag
Der Ortsausschuss Lokstedt spricht sich dafür aus, die Attraktivität der Grelckstraße als Herz Lokstedts und Nahversorgungszentrum für den Stadtteil zu sichern und zu erweitern. Zu diesem Zweck sieht es der Ortsausschuss Lokstedt als unausweichlich an, einerseits die Geschwindigkeit der fahrenden Autos zu entschleunigen und andererseits zu gewährleisten, dass die Läden durch verfügbaren Parkraum erreicht werden können. Vor diesem Hintergrund bittet der Ortsausschuss Lokstedt die Bezirksversammlung zu beschließen, dass sich der Vorsitzende der Bezirksversammlung beim Bezirksamtsleiter sowie den beteiligten Fachbehörden dafür verwenden möge, dass folgende Maßnahmen- insbesondere hinsichtlich Wirksamkeit, Realisierbarkeit und Kosten-geprüft werden:
  1. Entschleunigung durch Verlängerung der gepflasterten Straße (z.B. um 20m in Richtung
  2. Süden bis vor die Kreuzung zum DRK-Gelände),
  3. Entschleunigung durch andere bauliche Maßnahmen (z.B. andere bauliche Straßenführung,
  4. Bodenschwellen, Kübel, Bauminseln),
  5. Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit (z.B. von 20 km/h auf 10 km/h) und
  6. Erweiterung der beschränkten Parkzone gen Norden und Süden.
  7. Ferner möge der Vorsitzende der Bezirksversammlung den Bezirksamtsleiter bzw. das Polizeikommissariat 23 ersuchen,
  8. 1.die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit und der maximalen Parkdauer (max. 2 Std. mittels Parkscheibe) fortwährend zu überwachen sowie
  9. 2. zusätzliche Stellplätze und den Fußweg entsprechend abzumarkieren, wie es im Rahmen der Sitzung des Ortsausschusses Lokstedt am 12.10.09 vorgestellt wurde.
Gez. Jan Meyer, Lieselotte Schneede, Rüdiger Kuhn und Fraktion

Offener Brief an die Parteien und Polizei Eimsbüttel
Die Grelckstraße dient seit Jahrzehnten als "Dorfmittelpunkt" in Lokstedt, das war immer so und es wird immer so sein.
Wir Anwohner und Betroffene möchten diesen Ort der Begegnung nicht vom Verkehr kaputtmachen lassen.
  • In Ortschaften ereignen sich fast doppelt so viele Unfälle wie außerhalb.

  • Bei Kinderunfällen ist das Verhältnis noch dramatischer.

  • Unfallursache Nr.1 sind nicht angepasste Geschwindigkeiten.

  • Aus diesem Grund gibt es verschiedene Maßnahmen, in Ortschaften die Geschwindigkeit niedrig zu halten.
    Dass man nun ausgerechnet von Seiten der Polizei auf die Idee kommt, die zulässige Geschwindigkeit zu erhören und diese auch umsetzt,macht uns traurig.
    Dieser Kniefall vor der Übermacht der Autofahrer steht im eindeutigen Widerspruch zum Sinn der StVO:
    "Fußgänger gelten als der schwächste Teilnehmer und sind deshalb zu schützen!"
    Gerade Kinder bedürfen eines besonderen Schutzes, da sie als Verkehrsteilnehmer unerfahren sind und die Gefahr noch schlecht einschätzen können.
    Aufgewachsen in der Gewissheit, hier vor der Haustür unbedarft spielen zu können, verlieren diese Kinder keinen Gedanken an heranrasende Autos.
    Und so wird es nur ein Frage der Zeit sein, wann es zum ersten schwerwiegenden Unfall in der Grelckstraße kommen wird.
    Die älteren Verkehrsteilnehmer aus der Feddersen-Stiftung sind es gewohnt, mit ihren Rolator die Straße in einer angemessenen Geschwindigkeit zu queren.
    Sie sind quasi per Status Quo dazu gezwungen, da die Gehwege zum Teil nicht den Bedürfnissen entsprechen und daher unbegehbar sind.
    Trotz alledem wurde diese Maßnahme, auch gegen den Willen von 80% der Kaufleute, zum Schaden der Schwachen und Kleinen, durchgeführt.
    Hier gilt es nun, das Kind schnell aus dem Brunnen zu retten und den Rücken der Schwächsten im Konkurrenzkampf der Mobilität zu stärken.
    Hier hat der Gesetzgeber Vorgaben gemacht, die es gilt mit Leben zu erfüllen, damit die Paragraphen im Sinne der Väter des Grundgedanken,
    eines Miteinander und nicht eines Konkurrenzkampfes auf deutschen Straßen, mit Leben erfüllt werden.
    "Das Sachgebiet Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes setzt sich für das Einhalten der Verkehrsregeln beim ruhenden und fließenden Verkehr ein.
    Das Beachten von Regeln erhöht die Lebensqualität innerhalb unserer Stadt und fördert das miteinander unter den Verkehrsteilnehmern.
    Die Verkehrsüberwachung hilft den unterschiedlichen Interessen von Bewohnern, Besuchern, Gewerbetreibenden,
    Lieferanten sowie Fußgängern Rechnung zu tragen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen". Bitte kommen Sie diesem Auftrag nach!
    Grelckstrasse

    Die Grelckstraße Unser Bezirk Eimsbüttel hält Rückschau auf das vergangene Jahr. Für das neue Jahr steht an, Ideen zu einem grünen, sozialen und lebenswerten Eimsbüttel zu entwickeln. Wir Anwohner und Mitglieder der Interessengemeinschaft Feldhoopstücken sind bei diesem Versprechen sehr neugierig. Lebenswert und grün darf kein Versprechen bleiben, unsere Unterstützung ist gegeben, wenn wir nicht übergangen werden. Wir sind es doch, die in diesem Bezirk leben. Einmal zum Vergleich: Eine alte Eiche bindet jährlich 4000 kg Schadstoffe und liefert gleichzeitig 3500 kg Sauerstoff. Von 1970 - 2004 betrug der Anstieg direkter Emissionen für den Verkehr 120%, für die Industrie 65% für Landschutzänderungen (z.B. Deichbau) 40%. Auskunft durch IPCC, gegründet 1988, Vorsitzender Dr. Rajendra Pachauri. Wir Anwohner der Grelckstraße und die IGF fordern deshalb, den Weg nach vor, grün und lebenswert endlich zu beschreiten. Zur Planung der Grelckstraße. Die Grelckstraße ist von der Stapelstraße bis zum Rütersbarg seit 1983 als Spielstraße gekennzeichnet. Für die Anwohner bildet die Straße den Mittelpunkt des alten Dorfes. Der Siemerplatz wird ständiger Verkehrsknotenpunkt mit einem täglichen Durchgangsverkehr von ca. 60.000 - 70.000 Autos täglich bleiben. Schon 1983 stand fest, in dem immer stärker werden Verkehr brauchen wir Inseln des Lebens. Im Jahre 2009 ist es noch wichtiger, grüne Inseln des Lebens einzurichten. Die 800 m Spielstraße von der Stapelstraße bis zum Rütersbarg müssen nicht auch noch an den Durchgangsverkehr (LKW und Schwertransporte) angeschlossen werden. In der Grelckstraße gilt nicht ausschließlich das Recht der Autofahrer. Hier muss Gleichberichtigung zwischen allen Verkehrsteilnehmern her. Wir Anwohner und Mitglieder der IGF fordern eine lebenswerte und grüne Entscheidung für die 800 m Spielstraße. Die Spielstraße muss bleiben und die Sicherheit noch verbessert werden. Wir unterstützen sie dabei. Wenn lebenswert, sozial, grün und miteinander, dann kann die Entscheidung doch nicht schwerfallen. Gez. G. Rehbein im Februar 2009


    Ein Erfolg für Anwohner!
    Am Samstag den 12. September fand eine Begehung der Strasse Feldhoopstücken hinsichtlich der Gehweg-Situation mit Bezirkspolitikern statt. Von der CDU erschien Herr Roland Heintze und von den Grünen Herr Dr. Borris Orlikowski um sich ein Bild vor Ort zu machen. Übereinstimmend sind beide Politiker zu dem Entschluß gekommen, daß die Situation so nicht länger tragbar ist.

    Nach Anprache durch die Parteien, sind Stellen aktiv geworden und haben ein provisorischen Gehweg mit Beton-Untergrund geschaffen- dafür herzlichen Dank an die Politik!


    Lokstedt

    Lokstedt

    Danke und weiter so!
    Lokstedt

    Lokstedt

    Lokstedt

    Abschlusstreffen des Projektes "Nebenschluss des Rückhaltebeckens von Eicken Park" sowie zur
    Die Einweihung der Infotafel am Dienstag, 25.8.2009 mit Vertretern des NABU und Behörden
    Um den Lebensraum Schillingsbek, einem kleinen, städtischen Gewässer mitten in Eimsbüttel, zu verbessern und für den Parkbesucher erlebbar zu machen, haben sich NABU, das Bezirksamt Eimsbüttel, die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt sowie die Georg & Jürgen Rickertsen Stiftung zusammen getan und dieses Projekt gemeinsam umgesetzt. Das Treffen fand am RHB von Eicken Park statt, um die Maßnahme vor Ort gemeinsam zu begutachten. Geladen waren neben den Projektpartnern auch Pressevertreter und interessierte Bürger.

    Liebe Mitstreiter - bitte unterstützt auch die anderen Initiativen!!!
    "Bürgerhaus Lokstedt"

    Hamburg, 17. Mai 2009 -
    Das Bürgerhaus Lokstedt braucht unsere Hilfe! Liebe Lokstedter, seit der Gründung des Bürgerhaus Lokstedt 1982 ist es einer der zentralen Anlaufpunkte im Quartier für Jung und Alt. Ohne Subventionen hält es eine Vielzahl an Angeboten bereit. Der Kitabereich soll nun ausgebaut werden um den Anforderungen im Stadtteil gerecht werden zu können. Ausgerechnet ein Lübecker Bürger macht nun den Lokstedtern ein Strich durch die Rechnung und will den Ausbau per Gerichtsbeschluss verhindern. Das hier ehrenamtliche Arbeit mit Füßen getreten wird kann uns nicht egal sein! Wir rufen Sie daher auf, an der Unterschriftensammlung und vielleicht auch einer kleinen Spende ihre Solidarität zu bekunden und den Erhalt des Bürgerhauses zu sichern! SPENDEN bitte an: Hamburger Sparkasse BLZ 200 505 50 Kto.1035/ 212180 Unterschriftenlisten zum Download hier:
    Unterschriftenliste.
    Bürgerhaus Lokstedt Sottorfallee 9 22529 Hamburg Anfragen und Solidaritätsbekundung unter:
    Bürgerhaus Lokstedt



    Niendorfer Wochenblatt Neu
    Hinweis: Hier finden Sie die Niederschrift über eine öffentliche Plandiskussion zum Bebauungsplanentwurf Lokstedt 55.

    Niederschrift anzeigen!

    Die Interessengemeinschaft Feldhoopstücken dankt allen Anwohnern, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen und dieses tolle Ergebnis erreicht haben.
    Auch bei der Koalition, bestehend aus SPD, GAL und der Linken möchten wir uns für die Einbringung von Anträgen im Sinne der Anwohner und Betroffenen bedanken.
    Sinnvolle Lokalpolitik ist kein leichtes Geschäft, trotzdem hat die Koalition Wort gehalten und den sorgfältigen Umgang mit Ressourcen - im Sinne des Umweltschutzes, sowie der Betrachtung der verkehrlichen Belastungen in der Sackgasse berücksichtigt.
    Der massiven Bebauung der Flächen westlich von Feldhoopstücken und der 2. Bauphase südlich Feldhoopstücken, durch die NCC sind bereits viele Bäume zum Opfer gefallen. Es nützt den Anwohnern wenig, wenn als Ausgleichsmaßnahme, irgendwo in Hamburg, kleine neue Bäume gepflanzt werden. Wir brauchen Natur und Grün hier und jetzt und in Lokstedt!
    Ein Wort zur Opposition: Lieber Herr Westenberger (CDU)
    - leiden Sie unter Realitätsverlust, oder wie ist Ihre Aussage im Niendorfer Wochenblatt zu verstehen?
    In einem ergebnisoffenen Verfahren läuft es nun mal demokratisch ab, auch wenn das für Sie neu ist und schmerzlich ist.
    Dazu gehören auch die Anträge der SPD/GAL, welche Sie aus ihrer Arbeit in der STAPLA nur allzu gut kennen. Und von welchen Kosten sprechen Sie denn da? Natürlich ist es in einer Demokratie immer noch so, dass der, der bauen will, auch die Planungskosten trägt, oder ist das bei ihrem Arbeitgeber (Immobilienunternehmer A. Wankum) etwa anders? P.S. Ein interessanter Artikel zu Herrn Wankum findet sich im Hamburger Abendblatt: Wankum-Artikel Hamburger Abendblatt Lesenswert!!!
    Falls ja, lieber Herr Westenberger, lassen Sie es uns wissen!

    Den Boden aus dem Fass schlägt ja wohl in völliger Unkenntnis der Dinge, Herr Lutz Schmidt (FDP).
    Gerade Mal einige Monate gewählt, glänzt der Lokalpolitiker durch Inkompetenz und Unwissenheit, gepaart mit Klientelpolitik. Die Koalition hat, im Gegensatz zur Pressemeldung der FDP Lokstedt, nicht erst in der Schlussphase kritisch den B-Plan gesehen, sondern, wie auch Herr Schmidt (FDP) jederzeit nachlesen konnte, bereits zwei Anträge eingebracht, welche den B-Plan Lokstedt55 begleiten.
    Lieber Herr Lutz Schmidt (FDP) - mal ehrlich- wer ist hier schizophren?


    IGF
    Feldhoopstücken
    Feldhoopstücken bietet ihrer Zukunft ein Zuhause;-))

    Abholzskandal durch NCC!

    Der Großinvestor und Bauherr der Luxuseigentumwohnanlage "Feldhoopsgarden" -die NCC läßt ohne Not alte Bäume rund um die Baustelle abholzen um den Baumaschinen und Lieferfahrzeugen ein bequemes Arbeiten zu ermöglichen. Selbst wenn hierfür eine Genehmigung vorliegen sollte, ist der natürliche Anblick der Allee für immer zerstört. Wie wehren uns gegen die fortwährende Abholzung von Baumbeständen und der damit einhergehenden Zerstörung des Naturcharakters unseres Quartiers!

    Feldhoopsgarden01 Feldhoopsgarden02


    Gerne möchten wir Sie weiter über alles informieren, was in unserem Quartier passiert! Haben Sie Fragen oder Informationen:
    per e-mail: Feldhoopstuecken@email.de
    Maßnahmen an der Schillingsbek im Bereich von Eicken Park
    Nach EG-Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG) soll für Fließgewässer der gute ökologische Zustand bzw. das gute ökologische Potenzial erreicht werden. Von zentraler Bedeutung ist dabei u.a. die Wiederherstellung der linearen Durchgängigkeit. Durch den Umbau des Absturzbauwerkes soll die ökologische Teilung der Schillingsbek aufgehoben werden und die Durchgängigkeit der Schillingsbek als Nebengewässer von Kollau und Tarpenbek insgesamt weiter verbessert werden. Der vorhandene, undurchgängige Absturz wird nach aktuellen Anforderungen in eine geschüttete Sohlgleite umgestaltet und damit als Wanderungshindernis für Fische beseitigt. Neben weiteren strukturverbessernden Maßnahmen sollen auch die teichartigen Aufweitungen im von Eicken Park in den Nebenschluss verlegt werden. Dadurch wird neben der Durchgängigkeit auch die Wasserqualität im Fließgewässer verbessert. Die Umsetzung des Nebenschlusses des größeren Teiches / Rückhaltebecken ist in Zusammenarbeit mit der BSU und dem NABU für Anfang 2009 geplant. Deshalb wird der Wasserpiegel im Teich vorübergehend über die Wintermonate abgesenkt und nach Fertigstellung des Nebenschlusses wieder auf das aktuelle Niveau eingestaut.

    Text-Quelle:Bezirksamt Eimsbüttel Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt Fachamt Management des öffentlichen Raumes - Wasserwirtschaft - Grindelberg 62-66, 20139 Hamburg Telefon: 040 / 42801 - 2404 Fax: 040 / 42801 - 2860
    Sohlgleite01 Sohlgleite02 Sohlgleite03
    ©erwin.pridzuhn(IGF) Eine kurze Abhandlung zum Thema im Internet unter Wikipedia:Sohlgleite

    Unsere Geschichte:

    Die Interessengemeinschaft Feldhoopstücken informiert:
    Liebe Anwohner von Feldhoopstücken und liebe Nachbarn Lokstedts und im Umkreis der Kollau.
    Die Hansestadt Hamburg wächst und das ist gut so. Der Senat hat das Motto "Wachsende Stadt" an die erste Stelle gesetzt. Damit einher gehen Entwicklungen, die z.T. absehbar sind, andere wiederum nicht. Statt Wohnen im Grünen werden immer mehr Grünflächen mit Wohneinheiten zugebaut und gehen als Erholungs- und Grünfläche verloren, was zur Minderung der Wohnqualität führt. Wir fordern einen Stopp sämtlicher B-Pläne für Lokstedt bis zur Klärung. Die Politik und die Stadtplaner sind angehalten, eine ausgeglichene Baupolitik zu betreiben. Soweit der Grundgedanke der sozialen Verantwortung im Sinne des Gemeinwohls. Aus diesem Grunde möchten wir Sie auf Fehlentwicklungen im Quartier aufmerksam machen. Lokstedt ist der Stadtteil Hamburgs mit der größten Wohnungsbauaktivität und das seit Jahren. Die Folgen dieser ungezügelten Bauaktivität treffen uns alle.
    Die Hansestadt Hamburg hat ein Zukunftsrat ins Leben gerufen, der die Politik berät und Leitlinien vorschlägt. Dieser Zukunftsrat hat nun festgestellt, dass in dieser Stadt zwischen 2002 und 2007 die Siedlungs- und Verkehrsflächen durchschnittlich um 283 ha pro Jahr! zugenommen haben (eine Fläche doppelt so groß wie die Außenalster). Die EU gibt eine Fläche von 89 ha vor. Und selbst bei einem möglichen Wohnungsbedarf von ca. 6000 Einheiten in den nächsten Jahren ist nicht einzusehen, dass Lokstedt allein die Hauptlast trägt. Hier sind 1200 Einheiten sind dazugekommen und es werden jedes Jahr mehr. Fazit: Es reicht! Die Folgen für uns Bürger und Anwohner sind: Der Verkehr nimmt übermäßig zu, und es gibt keine auf dieses Wachstum ausgelegte Verkehrsplanung. Statt Grünflächenvernetzung zu ermöglichen, werden diese vernichtet. Durch die übermäßige Versiegelung (Bebauung durch Straßen und Häuser) der Flächen ist ein normales Versickern des Regenwassers nicht mehr möglich. Die Schillingsbek und Kollau treten regelmäßig über die Ufer und die Keller der Anwohner laufen voll. Seit Jahren bleiben Beschwerden der Anwohner ungehört, die Politiker schweigen. Warum? Dreck und Baulärm sind seit 3 Jahren unsere täglichen Begleiter und das wird bei anhaltender Bauwut so bleiben. Das Thema Nachhaltigkeit für zukünftige Generationen fällt bei unseren Lokalpolitikern völlig unter den Tisch. Ein Zurück zur Natur (Rückbau) wird so unmöglich.
    Die Zeit drängt. Wir brauchen Ihre Unterstützung! Sorgen Sie mit Anrufen bei ihren Lokalpolitikern dafür, dass gehandelt wird. Wir brauchen einen Treffpunkt für alle Generationen. Einen Platz für Aktivitäten aller Art, für Jung und Alt! Keine weiteren Luxuswohnbauten und Tiefgaragen. Keine Totalbebauung Lokstedts! Kein Ausbau von Grandweg und Grelckstraße zur Rennstrecke für Pendler. Treffpunkte für Kinder, Jugendliche und Fortgeschrittene!
    Lesen Sie auch unser Flugblatt mit den Forderungen für ganz Lokstedt im Interesse des Gemeinwohls und der Natur:>InfoFlyerLokstedt


    Hinweis: Hier finden Sie den Bebauungsplan Lokstedt 55.
    >>>BEBAUUNGSPLAN - ENTWURF LOKSTEDT 55 <<<
    Der jetzt zur Auslegung kommende B-Plan der Stadtplanungsbehörde (durch Herr Kay Gätgens:Bezirksamt Eimsbüttel), Kay Gätgens Telefon (040) 428 01 2083 E-Mail: Kay.Gaetgens@Eimsbuettel.Hamburg.de
    gibt nicht die wirkliche Bebauungsdichte wieder,
    da die massive Bebauung durch die NCC einfach gelöscht wurde! Trauen Sie der öffentlichen Auslegung nicht, sie führt zur Täuschung der Bürger und Anwohner des betroffenen Gebietes. Zitat aus dem Stadtplanungsausschuss:" Da sich die Gebäude der NCC erst im Bau befinden, werden diese nicht auf dem Plan vermerkt"
    . Na Toll, Häuser, die sich gerade im Bau befinden, zählen nicht!
    Ja wo sind wir denn hier? Ist das hier eine Bananenrepublik?
    Dann lesen Sie doch bitte-(weiter unten)- nach, was Herr Gätgens zum Thema Entscheidungsfindung sagt! Die Entscheidungen fallen nachweislich ja nicht in den Sitzungen des Stadtplanungsausschuss, sondern schon vorher
    .
    Liebe Betroffene, rufen Sie bitte die Parteien zum Stopp der Bebauung auf und nehmen Sie an unseren Aktionen teil, die wir in der Zukunft starten werden, um die Bebauung zu verhindern. Tun wir alle etwas gegen den Ausverkauf unseres Quartiers! Tun wir etwas gegen fünf Jahre Baulärm und Schmutz,und tun wir etwas, um die Folgen der Bebauung - Parkplatzmangel, fehlende Freiflächen für unsere Kinder und das Verschwinden von Grünflächen- zu verhindern.
    Liebe Anwohner von Feldhoopstücken, lesen Sie und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! Wir führen hier nur Tatsachen auf!
    Noch vor der Wahl haben Sie, lieber Herr Rust auf www.abgeordnetenwatch.de folgendes zu ihren eigenen Anträgen geschrieben:
    13.02.2008 Frage von IGF Erwin Pridzuhn
    Herr Rust-
    nachdem Sie mit der SPD/GAL zusammen bereits 2 Anträge zum Bebauungsplanung Lokstedt 55 eingebracht haben, hege ich den Verdacht, dass hier eine künstliche Verzögerung der Abstimmung durch ihren Kollegen Döblitz (CDU) als Vorsitzender im Stadtplanungsausschuss herbeigeführt wird. Sicherlich haben wir am 24.02. Wahlen, aber von übereilt oder Wahlkampfhektik - wie der Kollege Döblitz den Antrag bezeichnet - kann hier ja wohl nicht die Rede sein. Daher bitte ich Sie hier allen Bürgern zu erklären: Stehen Sie zu dem Antrag und werden Sie - wie geplant - diesen am 19.02 im Stapla zur Abstimmung bringen? Mit freundlichen Gruß - IGF
    17.02.2008 Antwort von Rüdiger Rust:
    "Sehr geehrter Herr Pridzuhn, Wie ich Ihnen bereits bei unseren Telefonat gesagt habe, stehe ich zu den Antrag und dieser steht am 19.02.08 im Stadtplanungsausschuss zur Abstimmung" Mit freundlichem Gruß Rüdiger Rust.Zitat Ende.





    4.2.2008

    "Antrag der SPD-Fraktion der GAL-Fraktion

    Antrag der regierenden Parteien der Bezirksversammlung Eimsbüttel:

    Bebauungsplanverfahren Marktfläche Feldhoopstücken

    Sachverhalt/Fragen

    Die Forderung des Ortsausschusses zur Öffnung der Strasse Feldhoopstücken in die Kollaustrasse lehnt die Senatsbehörde ab.

    Bei einer Diskussion im Ortsausschuss zur Verkehrssituation wurde von zahlreichen BürgerInnen die verkehrliche Belastung in diesem Bereich verdeutlicht.

    Zahlreiche Menschen haben sich dahingehend an die Fraktionen gewandt, dass sie die Fläche als Grünfläche erhalten wollen. Durch Überlegungen weitere Wohnbebauung am Behrmannplatz erfolgt die Schaffung weiteren Wohnraumes in räumlicher Nähe.

    Vor diesem Hintergrund beschliesst der Stadtplanungsausschuss:

    Beschlussvorschlag
  • 1. Das Planvorhaben zum bisher als Marktfläche ausgewiesenen Grundstückes wird insoweit verändert, dass nunmehr anstatt Wohnbebauung nunmehr die Ausweisung als Grünfläche erfolgen soll.
  • 2. Die Verwaltung wird beauftragt, an die Hamburger Liegenschaftsverwaltung heranzutreten, mit dem Ziel, die bislang privaten Teilflächen zu erwerben, um sie dauerhaft als öffentliche Grünfläche nutzen zu können.
  • 3. Hinsichtlich der Pflege der Grünflächen wird die Verwaltung beauftragt, Konzepte der Gestaltung und Pflege unter Einbeziehung der BürgerInnen vor Ort zu entwickeln und dem Regionalausschuss Lokstedt vorzustellen.

  • Mit freundlichen Grüssen
    Rüdiger Rust und SPD-Fraktion
    Volker Bulla und GAL-Fraktion


    SPD und GAL im Stadtplanungsausschuss der Bezirksversammlung Eimsbüttel


    Antrag

    Bebauungsplanvorhaben Feldhoopstücken (Marktfläche)

    1. Die Verwaltung wird gebeten, zum Bebauungsplanvorhaben der Marktfläche Feldhoopstücken Stellungnahmen der Umweltverbände - soweit nicht im Verfahren schon vorgesehen - einzuholen und diese dem Ausschuss vorzulegen.

    2. Im Hinblick auf die von den Anwohnern geschilderte Problematik eines Feuerwehreinsatzes wird gebeten, zum Bebauungsplanvorhaben - soweit nicht bereits vorgesehen - eine Stellungnahme der Feuerwehr einzuholen und diese dem Ausschuss vorzulegen.

    3. Hinsichtlich der bislang geplanten Bebauung wird die Verwaltung gebeten, eine Variante vorzulegen, die die Gesschossigkeit um ein Geschoss verringert, und den mittleren Baukörper in Richtung Neubebauung NCC - und somit weiter weg von der bestehenden Bebauung vorsieht.

    Volker Bulla für die GAL-Fraktion
    Rüdiger Rust für die SPD-Fraktion


    Die Interessengemeinschaft Feldhoopstücken wundert sich über die nicht ernstgemeinte Einbringung solcher Anträge. Auch der Koalitionspartner GAL scheint sich vorführen lassen zu wollen. Augenwischerei und Volksverdummung betreiben die verantwortlichen Herren im STAPLA. Anträge werden ignoriert oder als "Nebelbomben" geworfen um von der Durchsetzung des B-Plan abzulenken. Es scheint doch längst beschlossene Sache das Biotop zu bebauen. Herr Döblitz und Herrn Gätgens vom Stadtplanungsausschuss sind sich längst einig. 2 Anträge wurden seitens Herrn Bulla (GAL) eingebracht und bis heute nicht abgestimmt. Die neuen Mitglieder (DIE LINKE +FDP) wurden weder von Herrn Döblitz (Leiter STAPLA -Ausschuss) noch Herrn Gätgens (STAPLA) über die Anträge aus der letzten Legislaturperiode informiert. Einen weiteren Beweis für die ignorante Vorgehensweise seitens der Politik Hand in Hand mit der Verwaltung dürfen Sie hier lesen: Herr Kay Gätgens schreibt da aus eigener Erfahrung:( dieses Dokument zeigen wir, da immer wieder von einem ergebnisoffenen Verfahren geredet wird!)


    Nach der Wahl ist vor der Wahl!!! Antwort auf unsere Frage zur Stellungnahme der CDU durch Herrn Heintze:"Sehr geehrter Herr Pridzuhn, danke für die Frage. Ich habe den Sachverhalt mit unseren CDU-Kommunalpolitikern aus Lokstedt/Niendorf/Schnelsen besprochen. Wir werden uns den Anträgen des im Bezirk regierenden rot-grünen Bündnisses zu Lokstedt 55 anschließen..." Leider entpuppt sich die Aussage des Herrn Heintze als haltloses Versprechen. In der Sitzung des "STAPLA" am 19.02.2008 stellte sich heraus, das der Abgeordnete Westenberger erhebliche Bedenken hat. Allerdings konnte Herr Westerberger keine glaubhaften Gründe darlegen, warum diese Bedenken bei der Fraktionssitzung nicht geklärt werden konnten und warum die Abstimmung verschoben werden muß. Mit ein wenig Kreuz im Rücken und der Einhaltung von Zusagen, wäre die Sache jetzt vom Tisch und die Bürger in Lokstedt ein wenig beruhigter. So bleibt nur abzuwarten das sich nach der Wahl eine Koalition bildet, welche den Anstand hat, zu ihren Aussagen (ob Wahl ist oder nicht) auch zu stehen. Auf Wunsch von Herrn Westenberger wurde der Inhalt dieser Seite geändert, dem sind wir gerne nachgekommen, allerdings erwarten wir, dass Herr Westenberger zu seinen Aussagen (siehe nächster Abschnitt) steht. Wir erwarten von der Politik, dass sich Dinge im Sinne der Bürger ändern und nicht im Sinne der Investoren!

    Wir haben Herrn Westenberber auf den Vorgang in der Stadtplanungssitzung am 19.02.2008 angeschrieben:"Herr Westenberger, wie kommen Sie auf die Idee, einen Antrag, welcher nachweislich von ihrer Fraktion unterstützt wurde (siehe Antwort Kandidatenwatch Roland Heintze) zu blockieren?"

    Die Antwort von Herrn Westenberger:
    Sehr geehrter Herr Pridzuhn, am vergangenen Dienstag anlässlich der Sitzung des Stadtplanungsausschusses habe ich mich sehr bemüht, den anwesenden Mitgliedern des IFG Lokstedt 55 verständlich zu machen, weshalb meine Fraktion dem SPD/GAL-Antrag im Zusammenhang mit dem Bebauungsplanverfahren Marktfläche Feldhoopstücken zum jetzigen Zeitpunkt nicht zustimmen konnte und die weitere Behandlung des Themas zu Beginn der neuen Legislaturperiode beantragt hat. Meine Fraktion hat noch Beratungsbedarf und fordert besonders auch von der Verwaltung mehr Informationen und detaillierte Auskünfte im Zusammenhang einer eventuellen Änderung der Planung. Übrigens, auch die SPD-Fraktion war mit der Vertagung des Antrags einverstanden, weil auch sie der Überzeugung ist, dass weitere Informationen von der Verwaltung die Plandiskussion im Endeffekt günstig beeinflussen können. Der Bebauungsplan Lokstedt 55 liegt in der Zuständigkeit des Bezirks und die Entscheidungsebene ist die Bezirksversammlung Eimsbüttel. Für die erfolgreiche Durchführung eines Bebauungsplanverfahrens ist eine ausführliche Plandiskussion unabdingbar. Mit freundlichen Grüßen Michael Westenberger



    Unsere Anfrage beim Bürgermeister-Kandidat Michael Naumann ergab folgende Antwort:
    Sehr geehrter Herr Pridzuhn, sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank für Ihre Nachricht vom 01.01.2008 und Ihre guten Wünsche. Angesichts der intensiven Verdichtung der Bebauung in Lokstedt in den vergangenen Jahren kann ich Ihren Wunsch nach Erhalt der verbliebenen Grünflächen gut verstehen.
    Ich habe mich zur Sachlage informieren lassen und erfahren, dass die Beratungen über den Bebauungsplan Feldhoopstücken noch nicht abgeschlossen sind. Man hat mir versichert, dass die Einwände und Anregungen der Anwohnerinnen und Anwohner bei den weiteren Beratungen berücksichtigt werden würden.

    Mit freundlichen Grüßen Michael Naumann


    Die Wahl ist gelaufen - Umweltpolitik im Abwärtstrend! -unsere Forderungen bleiben!
    Wir vermissen die Vorbildfunktion der Politik. Besonders in Ballungszentren und großen Städten. Es kann nicht sein, andere Staaten auf Umwelt- und Menschenrechte hinzuweisen, wenn diese im eigenen Land nicht eingehalten werden!

    Umwelt vor der Haustür. Das grüne Lokstedt nahe der City existiert nicht mehr. Parks und Bäume werden vernichtet für die wachsende Stadt. Die Stadt verkauft Grünflächen zu Höchstpreisen für Luxuswohnungen. Den Kapitalgebern wird die höchste Auslastung der Flächen genehmigt. Den Erwerbern der neuen Bauflächen ist es vollkommen gleichgültig, ob in Lokstedt 20.000 oder 40.000 Autos die Straßen verstopfen.

    Diese Ignoranz muss jeder Anwohner mit seiner Gesundheit bezahlen. Pausenloser Verkehrslärm, stinkende Abgase und zugeparkte Straßen sind keine Grundvoraussetzung für eine gute Gesundheit.

    In der Grelckstraße herrscht das Verkehrschaos. In dieser sogenannten Spielstraße herrscht die Vormacht der Autofahrer. Diese Straße - früher einmal gedacht als Dorfmittelpunkt und Zone der Ruhe- gibt es nicht mehr.

    Es ist höchste Zeit, einige Tabus der Politik zu beseitigen.

    Der tägliche Lärm und die Abgase der Autos (Feinstaub) verursachen Langzeitschäden an unserer Gesundheit- hinzu kommen die Belastungen durch die Nähe zum Flughafen. Für den Start eines Flugzeugs werden zwischen 3.00 und 4.000 Liter Kerosin verbraucht. Ohne Katalysator. Die Abgase verteilen sich natürlich auf die Stadtteile, die unter den Start- und Landebahnen liegen. Politik, Betreiber und Presse schweigen eisern über die Auswirkungen auf die Gesundheit der betroffenen Menschen. Wachsende Stadt heißt für die Politiker auch, wissentlich Gesundheitsschäden der betroffenen Bürger in Kauf zu nehmen.

    Bisher wurden auch die Warnungen der Mediziner nicht gehört. Im Gegenteil, wenn der Flughafen neue Rekorde vermeldet, jubelt die Politik.

    Wir alle - vom Kleinkind bis zum alten Menschen - brauchen für gute Lebensqualität Grünflächen und Zonen der Ruhe. Statt maximaler Bebauung aller Grünflächen sollte jetzt Pflege der Natur und Umwelt angesagt sein.

    Die Bürger in Lokstedt, in der Interessengemeinschaft Feldhoopstücken, fordern von der Politik: Gesprächsbereitschaft mit den betroffenen Bürgern, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit bei Wahlaussagen. Einhaltung der Naturschutzbelange, Umsetzung von Volksbegehren, das Wahrnehmen politischer Aufträge. Für die Kinder der Umgebung fordern wir vernünftige Spiel- und Sportmöglichkeiten, soziale Einrichtungen wie ein Haus der Jugend. Ausgleichsmaßnahmen müssen zeitnah umgesetzt werden und Verantwortung für Fehlentscheidungen übernommen werden. Schaffen Sie Transparenz für alle Verfahren und unterlassen Sie jegliche Täuschung über tatsächliche Entscheidungsfindung. Wir fordern vorrauschauende Politik im Interesse des Gemeinwohls und der Umwelt.


    Informationen zum Thema Umweltschutz der einzelnen Parteien sowie die Forderung des Nabu finden Sie hier:>> < www.wurmdrin-hamburg.de<< Bitte besuchen Sie auch diese Seite, sie gibt Aufschluß über diverse Umwelt- und Natursünden der Hamburgischen Politik- ein Parteien-Check!

    foodwatch entlarvt verbraucherfeindliche Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf sicheres und gutes Essen. Gemeinnützig und unabhängig.
    Damit wir nicht länger abgespeist werden.

    Foodwatch
    Industrie trickst weiter bei Lebensmittelverpackungen Die Nahrungsmittelindustrie nutzt den Wegfall fester Verpackungsgrößen weiter für versteckte Preiserhöhungen. Eine entsprechende Liste über Mogelpackungen führt die Hamburger Verbraucherzentrale. Sie ist inzwischen auf über 60 Produkte angewachsen, weil Kunden laufend neue Artikel entdecken, die zwar kleiner wurden, aber genauso teuer sind wie zuvor, berichtet das Hamburger Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL. Zwar gehen nicht alle dieser Schrumpfkuren auf die jüngste EU-Liberalisierung vom April zurück. Doch in den vergangenen Monaten nutzten viele Hersteller den Verpackungswirrarr, um den Kunden gewohnte Produkte in vermeintlich neuer Rezeptur und Outfit zu erhöhten Preisen unterzujubeln. Erneut auf die Liste der Verbraucherschützer schaffte es etwa die Fruchtbuttermilch der Molkerei Weihenstephan, die zum Konzern des Milch-Milliardärs Theo Müller gehört. Statt vorher 89 Cent kostet die neue Buttermilch jetzt zwar nur noch rund 85 Cent - doch statt wie bisher 500 Milliliter sind jetzt nur noch 400 drin, eine Preissteigerung von gut 19 Prozent. Der Verbraucher habe eine praktischere Verpackung gewollt, rechtfertigt eine Firmensprecherin die Teuerung. Neu auf der schwarzen Liste sind auch die Wellness-Flakes von Lidl, die nun in kleinerer Verpackung gut 36 Prozent teurer geworden sind. Die Industrie rechtfertigt die Preissteigerungen meist mit erhöhten Rohstoffkosten.

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    ViSdP bzw.Verantwortlich im Sinne des Mediendienstestaatsvertrag - MDStV: Anfragen + Kontakt Tel: 0179 1086788 Erwin Pridzuhn für die IGF (Interessengemeinschaft Feldhoopstücken)oder per e-mail: Feldhoopstuecken@email.de

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